Am Samstag Morgen um 5:30 Uhr waren alle am Start und es erfolgte pünktlich die Abfahrt. Auf der Fahrt fand wie jedes Jahr, auf halber Strecke eine Pause mit deftiger Brotzeit und Schnaps statt.
In Abensberg angekommen, das bürgert sich wohl so ein, werden dann tatsächlich wieder Anhalter mitgenommen. Dies sind Allgäuer, die nach Nürnberg und Regensburg ausgewandert sind um dort ihr Glück zu suchen. In Abensberg findet dann die kulturelle Besichtigung vom Hundertwasserturm statt und die Schulung von Kuchelbauer über das Hantieren mit Hopfen und Malz, Gott erhalts.
Die Weiterfahrt erfolgte dann in die Studentenstadt nach Regensburg.
Dort fand eine Stadtrundfahrt mit dem Bähnchen statt und wir haben die kulturellen Ereignisse auf uns wirken lassen, um im Anschluss noch auf eigene Faust das ein oder andere zu besichtigen. Am Abend im Hotel angekommen, bezogen wir die Zimmer und hatten ein deftiges Abendessen im herrlichen Biergarten. Als das Personal spät in der Nacht ins Bett ging oder das Hotel verlies, waren noch einige Ausflugsgäste agil und genossen ihre letzten Getränke bei umweltneutralen Gasstrahlern unter zweihundert Jahre alten Bäumen. Artig wie wir waren, wurden am Schluss alle Gläser ins Hotel mit reingenommen und bei den Vorständen im Zimmer deponiert. Bei dieser Gelegenheit konnten noch deren Logenzimmer besichtigt werden, da die Vorstände sich über etwas zu wenig Platz beschwerten. Aber das ist Jammern auf hohem Niveau…jährlich kuscheln sie auf engstem Raum über Wochen im Wohnwagen und kaum sind sie im Hotel, da beklagen Sie sich über zu wenig Platz. Dabei waren bei der Besichtigung nur 13 Personen im Raum.
Am Sonntag waren beim Frühstück alle wieder topfit und es stand ein herrliches Frühstück am Tisch.
Auf der anschließenden Besichtigung von Walhalla kamen einige ins Staunen. Das Gebäude steht an einer sehr exponierten Stelle an der Donau mit bester Aussicht und erinnert an eine lange zurück liegende Zeit…..
Anschließend ging es weiter mit dem Schiff auf der Donau zum Donaudurchbruch und bis zum Kloster rauf, dass wir noch auf ein herrliches Bier besuchten. Die meisten freuen sich und der Braten duftet fein, doch wie wir erfahren bleibt dafür keine Zeit. Auf der nachfolgende Weiterfahrt Richtung Heimat feierten wir noch mit dem Ralf und der Andrea den 34. Hochzeitstag und sangen dazu Lieder und stießen die Gläser an.
Zum Ausklang unserer Bildungsreise hielten wir noch mal in bekanntem Terrain an, um uns in einem Lokal zu stärken und das erlebte Revue passieren zu lassen.
Vielen Dank an Kathrin und Wolle für die Zusammenfassung
Die Bilder findet ihr wie immer in unserer Galerie.
